Gesungene Gebete

Eine traditionelle Praxis des Kadampa Buddhismus ist das Ausüben von Pujas, von gesungenen Meditationen. Indem wir die Buddhas um ihre Hilfe bitten, empfangen wir Segnungen und unser Geist wird leicht und fröhlich. Mit solch einem Geist ist es einfach, sich auf positive Gedanken und Handlungen zu konzentrieren. Segnungen helfen uns, unsere negativen Gewohnheiten durch positive zu ersetzen und dadurch zu einer zufriedenen und glücklichen Person zu werden.

Diese Veranstaltungen finden im Meditationsraum des Kadampa Meditationszentrum in Zürich Altstetten statt. Die Zeiten finden Sie in unseren Kalender.

Wunscherfüllendes Juwel mit Tsog findet freitags statt. Diese Praxis hilft uns, Inspiration zu erhalten, beschützt unser Verständnis, das wir in der Meditation erlangen und hilft uns, alle notwendige Bedingungen für unsere spirituelle Praxis zusammen zu tragen.

Jeder ist willkommen zum täglichen Wunscherfüllenden Juwel mit stiller Meditation. Unsere Feierabendmeditation ist die Hauptpraxis des Kadampa Buddhismus. Diese Praxis enthält einmal 15 und einmal 10 Minuten stille Meditationszeit.

Darbringungen an den Spirituellen Meister (Lama Chöpa) findet zweimal im Monat statt, am 10. und 25. Diese poetischen, gesungenen Verse enthüllen den gesamten Pfad zur Erleuchtung.

Klangvolle Trommel (Kangso) findet einmal monatlich am 29. statt. Durch diese kraftvolle Praxis können wir mit Leichtigkeit unsere Schwierigkeiten und Hindernisse auf dem spirituellen Pfad überwinden und uns vor zukünftigen Hindernissen beschützen.

Mahayana Grundsätze (Precepts) werden am 15. jeden Monats um 6.30 Uhr genommen. Dies ist eine Ein-Tages-Reinigungs-Praxis, mit der wir nur einmal am Tag – Mittag um 12.30 Uhr – essen. Durch besondere Grundsätze können wir uns sehr leicht auf unsere Meditationspraxis konzentrieren.

Tara Gebete werden am 8. jeden Monats gesungen. Buddha Tara ist ein weiblicher Buddha, der uns schnell vor geistigen Problemen und körperlichen Gefahren beschützt, genau so wie eine Mutter für ihre Kinder sorgt.

Quick Path ist für diejenigen mit einer Höchsten Yoga Tantra Ermächtigung.

Sojong ist ausschließlich für ordinierte Mönche und Nonnen. Zweimal monatlich, meist am 15. und 30. Tag, gibt es dem Sangha die Möglichkeit, ihre Gelübde zu reinigen und zu erneuern und einen besonderen Ratschlag sowie Ermutigung von Ihrem Lehrer zu erhalten.

Powa Zeremonie ist für diejenigen, die kürzlich verstorben sind. Es ist eine sehr friedvolle Medthode, um denjenigen, die kürzlich gestorben sind zu helfen, eine glückliche Wiedergeburt zu nehmen.

Vajrayogini Selbsteinweihung Once we have completed a Vajrayogini close retreat of actions and a fire puja, we are qualified to perform this self-initiation practice. This renews and strengthens our Bodhisattva and Tantric vows, and purifies negativities, including Tantric downfalls. Practising self-initiation regularly is important because maintaining our vows and commitments is the foundation of all Tantric attainments and, if we break our vows and commitments and do not restore them through an appropriate method, this will be a great obstacle to our attaining Tantric realizations. Through taking self-initiation regularly we open the door to successful practice of generation stage and completion stage, we will be cared for by Heruka and Vajrayogini in all our lives and receive their blessings so that we quickly attain the Pure Land of Vajrayogini.